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Subtiles Kommunikationsmanagement.

 

Statt wie befüllen wir die vorgesehen Medienkanäle mit durchdekliniertem Content, fragen wir heute als erstes: Welche interessanten Inhalte zahlen in die Marke ein?

Es war einmal: Der Texter dachte Kampagnen zuerst in Storyboards. Der Grafiker in möglichst großen Plakaten. Oder doppelseitigen Anzeigen. Und so weiter. Für das heutige Kommunikationsmanagement: No way! Denn die wenigen, mit hohen Reichweiten funktionierenden Medien, mit denen möglichst „alle“ zu erreichen waren, sind Schnee von gestern. Weil diese klassischen Medienkanäle „verstopft“, zu teuer und zu wenig effizient sind, um die Menschen von heute breitenwirksam für Markenangebote zu aktivieren und motivieren.

Um im „digitalen Jetzt“ die notwendige Relevanz zu entwickeln, braucht es nicht nur viele markenbelebende Impulse sondern auch ein selektiv ausgewähltes Bouquet an Medien. Analogen, digitalen. Paid, owed oder earned. Dabei hat jedes dieser Medien seine Stärken und Schwächen. Und die gilt es, Medium für Medium, auszuloten. Erst wenn es klar ist, welche Inszenierungsform die Botschaft am wirksamsten transportiert, erfolgt der eigentliche Gestaltungsprozess in der notwendigen Individualität.

Die Konsequenz: Der Entwicklungsprozess von Kommunikationskampagnen hat sich gedreht. Die Geschichte, der differenzierte Content der Marke, bestimmt viel stärker das was und wie es inszeniert wird. Nicht das Medium ist die Botschaft, sondern die Auswahl des Mediums definiert die selektive Inszenierung der Markenidee. Mit dem schlussendlichen Effekt, dass die Vielheit der zum Einsatz gebrachten Medien wie ein Puzzle das Big Picture einer Marke zur höheren Wirksamkeit formen. Und damit unter anderem für den Markt nie ein Gefühl von „niedergetrommelt“, sondern von relevanter, hilfreicher Botschaft entsteht.

Wir machen den „Elchtest“ Ihres aktuellen Kommunikationsmanagements. Selbstverständlich gratis ;-)

Tonality

War bis jetzt der Fokus der Markenkommunikation auf prägend Bilder und ein perfekt umgesetztes CD ausgelegt, braucht es im „digitalen Jetzt“ verstärkt bildhafte Worte.

Zauberwort Content Hub

Hier werden textliche und visuelle Bausteine für kommunikative Interventionen entwickelt.

Innovativ, dynamisch, sympathisch …???

Diese Begriffe sind nicht nur ausgelaugt und austauschbar, sie lassen auch jeden kalt.