Fünf Fragen, bevor die Kampagne startet.
Eine Kampagne wirkt dann, wenn sie im Vorbeigehen funktioniert. Bevor wir das erste Sujet zeichnen, stellen wir deshalb immer dieselben fünf Fragen – an uns und an unsere Kund:innen.

Wen wollen wir erreichen?
Am besten alle, immer! Die Musik liegt in der Zuspitzung. Klingt einfach – ist es aber nicht. Wir beobachten, dass oft der interne Druck und die Unsicherheit groß ist, dass jemand nicht berücksichtigt wird. „Wir können doch nicht die Zielgruppe C vernachlässigen“, „Diese Zielgruppe wäre auch noch wichtig.“ Mit unserer Methode der Zielgruppen Fokussierung schaffen wir eine Zuspitzung und Priorisierung, die intern vermittelbar ist und strategisch belegbar. So kann die Basis gelegt werden für eine pointierte Kampagne.

Was hat Relevanz für unsere Zielgruppen?
Eine simple Frage – und wirklich keine Raketenwissenschaft. Der Unterschied liegt jedoch im Tiefgang der Beantwortung. Wir beobachten, dass oft viel Energie in Marktforschung, Entwicklung von Personas, Sinus-Millieus, usw. gelegt wird. Die Kunst liegt aber darin – und da helfen KI-Personas auch nur bedingt – all diese Informationen auf den Punkt zu bringen. Auf Insights zu verdichten, die einfach formuliert, ein gutes Gefühl darstellen, was den Menschen, die wir erreichen wollen, wirklich wichtig ist. Wirklich wichtig ist. Das ist der Kern einer guten Kampagne. Darum schürfen wir nach Insights, die die Menschen da draußen wirklich ansprechen.
Wie kommen wir vom Auge direkt ins Gefühl.
Der Betrachter, die Betrachterin müssen sich in der Kampagne wiederfinden. Ist der Insight stark und setzt die Kampagne drauf auf, sprechen wir mit dem Herzen der Menschen. „Ach, das ist mir schon mal passiert“, „Ja genau, so fühle ich mich immer“, sind unbewusste Gedankenmuster die hier ausgelöst werden. Das schafft sofort eine Awareness, die eine Verbindung aufbaut.

Wo und Wann?!
Am besten alle, immer! Die Musik liegt in der Zuspitzung. Klingt einfach – ist es aber nicht. Wir beobachten, dass oft der interne Druck und die Unsicherheit groß ist, dass jemand nicht berücksichtigt wird. „Wir können doch nicht die Zielgruppe C vernachlässigen“, „Diese Zielgruppe wäre auch noch wichtig.“ Mit unserer Methode der Zielgruppen Fokussierung schaffen wir eine Zuspitzung und Priorisierung, die intern vermittelbar ist und strategisch belegbar. So kann die Basis gelegt werden für eine pointierte Kampagne.
Jedes Medium hat seine Eigenheiten
Ein Plakat ist keine Anzeige, ein Film muss eine Story erzählen, eine Out-of-Home Kampagne muss nicht Standbilder eines Kinospots abbilden. Erst wenn jeder Touchpoint seine Stärken nutzt, mit seiner Location spielt und die Botschaft auf den Moment der Begegnung mit den Menschen abgestimmt ist, entfalten die Medien die volle Wirksamkeit. Und dennoch hält die Core-Idea alles zusammen. Können wir dabei etwas verlieren? Büssen wir Wiedererkennbarkeit ein? Verstehen das unsere Zielgruppen? Bitte nicht die Menschen unterschätzen!
Zusammengefasst:
- Priorisierung der Zielgruppen.
- Ein starker Insight – nicht zwei!
- Emotion statt Information.
- Dort zu sein, wo unsere Zielgruppen sind.
- Die Kraft der einzelnen Medien ausspielen!
„Die beste Idee darf von überall kommen. Und sie kommt auch von überall.“


